Vernetzung und Kooperationen
Darüber hinaus wollen wir zur Veränderung der gesellschaftlichen Bedingungen beitragen,
die sexuelle Gewalt begünstigen.
Um diese weitgesteckten Ziele zu erreichen, stehen wir in stetigem Austausch mit unterschiedlichen Beratungseinrichtungen, Behörden, Institutionen und weiteren Fachleuten.
Wir arbeiten regelmäßig in folgenden Arbeitskreisen mit:
- Kooperationsrunde Sexueller Missbrauch an Kindern
an der Professor-Hess-Kinderklinik - AK Runder Tisch Täterarbeit und Opferschutz
- AK Opferschutz in Strafverfahren
- AG Sexuelle Übergriffe in der Jugendarbeit
- Runder Tisch Schulen gegen Gewalt, Senatorin für Bildung und Wissenschaft
- ExpertInnengruppe zur Entwicklung einer neuen Sexualkunderichtlinie,
SenatorIn für Bildung - ExpertInnenrunde zur Weiterentwicklung des Verfahrenskataloges
des Amtes für soziale Dienste - AG Mit dem Trauma leben
- AK Psychotraumatologie Kinder und Jugendliche
- AK Mädchenpolitik im Lande Bremen
- Landesarbeitsgemeinschaft der feministischen Beratungsstellen
gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen - Forum Gewaltprävention
- Fundraising-Ratschlag vom Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband
In Fällen von Verdacht auf sexuellen Missbrauch – einem sensiblen und hochkomplexen Arbeitsfeld – ist die Kooperation unterschiedlicher Berufsgruppen und Institutionen dringend erforderlich. Nur durch eine kompetente und gut aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit aller beteiligten Fachpersonen kann Kinderschutz bei sexuellem Missbrauch gelingen.
Unsere wichtigsten Kooperationspartner finden Sie hier.
Um die Kooperation in aktuellen Fällen von sexuellem Missbrauch weiter zu verbessern, sind wir an der Entwicklung und Umsetzung von Verfahrensrichtlinien in der Schulbehörde und im Amt für Soziale Dienste beteiligt.
