Mögliche Verhaltensauffälligkeiten
bei sexuellem Missbrauch
Meist wenden sich Fachkräfte an uns, wenn sexualisierte Verhaltensweisen auftauchen, wie z.B. sexualisiertes Vokabular, Spielen von sexuellen Szenen mit Puppen oder mit anderen Kindern, distanzloses Verhalten gegenüber Erwachsenen.
Auch Ängste vor bestimmten Situationen, Personen oder Orten können Hinweise auf sexuelle Übergriffe sein ebenso wie plötzliche Verhaltensänderungen, Leistungsabfall in der Schule, Aggressionen, wieder auftretendes Einnässen oder Einkoten, Sprachstörungen, Essstörungen oder selbstverletzendes Verhalten.
Zur Bewertung der Verhaltensauffälligkeiten empfehlen wir eine Beratung in unserer Beratungsstelle. Für eine genaue Beurteilung der Situation ist das Zusammentragen der Informationen aller beteiligten Fachkräfte erforderlich.

